Verantwortungsbewusst biologisch düngen

Immer mehr Gartenliebhaber und Hobbygärtner lassen an ihre Pflanzen und vor allem an ihr Gemüse und Obst keine Chemie heran. Denn was helfen die besten Biopflanzen, wenn Neüsegarten Lebringman dann mit Chemie düngt – dann war die ganze Mühe aus biologischer Sicht umsonst.
Wer sein eigenes Gemüse und Obst anbaut will sicher gehen, dass sich keine Pestizide und Nitrate in seinem Essen befinden.

Vorteile von biologischer Düngung: Der Ertrag wird reicher, das Gewebe der Pflanzen und reifen Früchte wird fester, der Geschmack wird besser und Gemüse und Früchte sind länger haltbar.
Bei biologischen Düngern werden die Nährstoffe langsam und gleichmäßig an die Pflanzen abgegeben. Die Mineralstoffe müssen von den Bodenorganismen erst verwertet werden. Biodünger stehen der Pflanze also nicht sofort zur Verfügung, sie haben aber eine natürliche Langzeitwirkung. Überdosierung ist daher nicht möglich.

MaiIch persönlich bevorzuge biologische Dünger in fester Form, die man gleich beim Topfen oder Verpflanzen der Erde zusetzt. Das ist für mich einfacher und zeitsparender. Wenn ich in meinem Garten etwas pflanze, gebe ich gleich Biofert  und Hornspäne ins Pflanzloch und vermische beides mit der Erde – Menge Daumen mal Pi.

Auch die Kübelpflanzen bekommen beim Ausräumen im Frühling immer eine Portion von beiden Düngern – ich gebe es in den Topf, wenn möglich mische ich es leicht unter die Erde und ich gebe immer etwas frische Erde darauf. Während des Sommers wiederhole ich diesen Vorgang einmal.

Urgesteinsmehl streue ich im Frühling auf die Beete – im Herbst vergesse ich meistens darauf. Weiters streue ich eine Handvoll über den Kompost wenn ich neues Material dazugebe. Meine Tomatenpflanzen bekommen beim Setzen etwas davon ins Pflanzloch und hin und wieder während des Sommers.

 

Biofert

Hornspäne

Urgesteinsmehl

Zeolith

EM – Effektive Mikroorganismen

GARTENGALERIE Wonderful nature – Guggi & Gerhard Tischler